VERN

Willkommen beim VERN e.V.


Der Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg e.V., kurz VERN e.V., wurde 1996 gegründet. Mitglieder sind Privatpersonen, Landwirte, Gärtner und Institutionen/Vereine.

Der VERN e.V. erhält ca. 2.000 alte Nutzpflanzensorten und hält sie für die Allgemeinheit einfach zugänglich. Er erhält zudem das Wissen über den Anbau, den Umgang und die Nutzung der Kulturpflanzen.

Neben der Erhaltungsarbeit betreibt der VERN e.V. auch Öffentlichkeits-, Bildungs-, Beratungs- und politische Arbeit zum Erhalt alter Nutzpflanzen. Dieses und alles Weitere erfahren Sie auf dieser Website.

Aktuelles


Liebe Freundinnen und Freunde des VERN,
sehr geehrte Damen und Herren,


ein neues Jahr hat begonnen und nun ist es wieder so weit: Das neue Compendium 2015 ist da!

In ihm finden sie viele alte, vom Aussterben bedrohte, Nutzpflanzensorten, wie die Kartoffel „Sieglinde“, die Tomate „Ochsenherz“, den Salat „Goldforellen“ oder den Faserlein „Rembrandt“.

Wer das Saatgut alter Kulturpflanzen bestellt, beteiligt sich aktiv an der Erhaltung der genetischen Vielfalt.


Sie können Ihre Bestellung direkt über ein Bestellformular auf unserer Website ausfüllen und uns per E-Mail zusenden. Weiterhin ist dies auch noch per Fax oder per Post möglich.
Link zum Bestellformular (E-Mail) für Saatgut.
Link zum Bestellformular (E-Mail) für Pflanzkartoffeln.

Einige besondere Sorten, die auch im Topf oder Kübel gezogen werden können, finden Sie auf Seite 35 unter dem Titel “… die hängenden Gärten der Semiramis”.


Änderungen haben sich bei den Kosten für das Saat- und Pflanzgut ergeben:

Eine Portion Saatgut (gleich welcher Sorte): 2,50 € (für Mitglieder 2,00 €).
Eine Portion Kartoffeln (bestehend aus 10 Knollen): 3,50 €
(Die Pflanzkartoffeln werden bei frostfreier Witterung erst ab Mitte/Ende März bis Mitte April versendet. Wenn Sie die Pflanzkartoffeln und das Saatgut zusammen erhalten möchten, bitten wir Sie uns dies auf der Bestellung mitzuteilen.)

Allen Interessierten wünschen wir viel Spaß beim Lesen und eine erfolgreiche Gartensaison 2015!


Mit vielen Grüßen

Ihr/Euer VERN-Team


Das Compendium 2015 finden Sie hier.
Die Pressemitteilung zum Compendium 2015 finden Sie hier.

Das Compendium 2015 und die Pressemitteilung können weiterversendet, ausgedruckt und anderweitig vervielfältigt werden.

Liebe Freundinnen und Freunde des VERN,
sehr geehrte Damen und Herren,

hier finden Sie die Winter-Ausgabe des VERN-Newsletters.

Wie gewohnt bietet er Einblicke in laufende Projekte und berichtet ueber politische und praktische Aktivitaeten rund um die biologische Vielfalt.

Wir wuenschen Ihnen und Euch einen guten Start ins Gartenjahr.

Mit freundlichen Gruessen
Ute Sprenger
Newsletter-Redaktion)

Den neuen Newsletter 12/14 finden Sie hier.

Im März 2014 wurde der Gesetzesvorschlag der Kommission für ein neues EU-Saatgut- Gesetz vom Europäischen Parlament mit überaus breiter Mehrheit abgelehnt. Seither hat die zuständige EU-Generaldirektion (DG SANCO) weiter an der Reform der EU-Saatgutgesetzgebung gearbeitet und im Sommer 2014 eine Stakeholder-Befragung durchgeführt an der sich der VERN e.V. im September 2014 beteiligt hat.

Unsere Position finden Sie hier.

Im Rahmen des Modellvorhabens „On-farm-Erhaltung von alten Gemüsesorten durch den Aufbau eines Netzwerkes“ werden ausgewählte Genbankakzessionen angebaut, beschrieben, und auf ihre Eignung für den Erhalt on farm geprüft. Möglichkeiten der Saatgutvermehrung werden ebenfalls erprobt. Die Projektpartner in dem Modellvorhaben sind die Humboldt-Universität zu Berlin, der Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg (VERN e.V.), das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V. (KTBL) und das Bundessortenamt.
 

Beim Bundessortenamt werden die Genbankakzessionen angebaut und die Sorten-beschreibungen erstellt. In diesem Jahr werden an der Prüfstelle Rethmar Markerbsen, Zuckererbsen, Buschbohnen und Wirsing angebaut, in Hannover sind Radies und Rettich und an der Prüfstelle Dachwig waren Mai- und Herbstrüben im Anbau.


Das Bundessortenamt lädt zum letzten Besichtigungstermin im Rahmen des Projekts ein: am 17. September 2014 sind an der Prüfstelle Hannover 22 Rettichsorten zu besichtigen.

Termin: Mittwoch 17. September 2014
11:30 Uhr: Besichtigung Rettichsorten
Ort: Bundessortenamt PS Hannover, Osterfelddamm 80, 30627 Hannover


Das Bundessortenamt bittet um Anmeldung bis zum 10. September 2014 per E-Mail an:


postfach.PS323@bundessortenamt.de

Die Einladung finden Sie hier.

Die Liste der Rettichsorten finden Sie hier.


Verbindungen vom Hauptbahnhof Hannover finden Sie hier.

Weitere Möglichkeiten über http://www.gvh.de/


Das Projekt Modell- und Demonstrationsvorhaben wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Förderkennzeichen 2810BM001.

20 Jahre Streuobst im Naturpark Niederlausitzer Heide, zu diesem Anlass findet

von 26.9. – 28.9.2014 eine

Fachtagung mit vielen interessanten Beiträgen zu Obstarten und –sorten, Pflege, Verwendung und Kulturgeschichte
statt.

Noch sind Anmeldungen möglich!

Die Einladung und das Programm finden Sie hier.

Die Anmeldung finden Sie hier.

Im Rahmen des Modellvorhabens „On-farm-Erhaltung von alten Gemüsesorten durch den Aufbau eines Netzwerkes“ werden ausgewählte Genbankakzessionen angebaut, beschrieben, und auf ihre Eignung für den Erhalt on farm geprüft. Möglichkeiten der Saatgutvermehrung werden ebenfalls erprobt. Die Projektpartner in dem Modellvorhaben sind die Humboldt-Universität zu Berlin, der Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg (VERN e.V.), das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V. (KTBL) und das Bundessortenamt.

Beim Bundessortenamt werden die Genbankakzessionen angebaut und die Sorten-beschreibungen erstellt. In diesem Jahr werden an der Prüfstelle Rethmar Markerbsen, Zuckererbsen, Buschbohnen und Wirsing angebaut, in Hannover sind Radies und Rettich und an der Prüfstelle Dachwig sind Mai- und Herbstrüben im Anbau.

Das Bundessortenamt dazu ein, am 12. August 2014 an der Prüfstelle Rethmar 23 Buschbohnensorten zu besichtigen.

Weitere Informationen finden Sie hier in der Einladung des Bundessortenamtes.

Die Listen der Buschbohnensorten zu den Besichtigungsterminen am 12. August 2014 finden Sie hier.

Das Bundessortenamt bittet um Anmeldung bis zum 5. August 2014 per E-Mail an:
postfach.ref214@bundessortenamt.de

 

Liebe Freundinnen und Freunde des VERN,
sehr geehrte Damen und Herren,

hier finden Sie die Sommer-Ausgabe des VERN-Newsletters.

Darin berichten wir u.a. ueber die seit dem Vorjahr beim VERN gemeinsam mit der Berliner Humboldt-Universitaet und dem Bundessortenamt (BSA) laufenden Versuchsreihen mit alten Gemuesesorten, ueber die EU-Saatgutverordnung und das Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA.

Wir wuenschen Ihnen und Euch viel Freude und Inspiration beim Lesen und einen schoenen Sommer.

Mit freundlichen Gruessen
Ute Sprenger
(Newsletter-Redaktion)

Den neuen Newsletter 06/14 finden Sie hier.

 

Aufgrund technischer Probleme können wir den neuen Newsletter noch nicht über unseren Verteiler senden. Wir bitten Alle, die den Newsletter per E-Mail aboniert haben, um Verständniss. Sobald die Probleme behoben sind, versenden wir den neuen Newsletter über unseren E-Mailverteiler.

Im Rahmen des Modellvorhabens „On-farm-Erhaltung von alten Gemüsesorten durch den Aufbau eines Netzwerkes“ werden ausgewählte Genbankakzessionen angebaut, beschrieben, und auf ihre Eignung für den Erhalt on farm geprüft. Möglichkeiten der Saatgutvermehrung werden ebenfalls erprobt. Die Projektpartner in dem Modellvorhaben sind die Humboldt-Universität zu Berlin, der Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg (VERN e.V.), das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V. (KTBL) und das Bundessortenamt.

Das Bundessortenamt ist als Partner am Modell- und Demonstrationsvorhaben “On-farm Erhaltung von alten Gemüsesorten durch Aufbau eines Netzwerkes” beteiligt und prüft Herkünfte alter Gemüsesorten aus der Genbank in den  Prüfstellen Dachwig, Rethmar und Hannover. Dieser Prüfanbau ist für alle interessant, die alte Sorten nutzen möchten.

Am 9. Juli findet ein öffentlicher Besichtigungstermin um 12.00 Uhr an der Prüfstelle Dachwig zur Sichtung von Mairüben statt.

Am 10. Juli 2014 wird an der Prüfstelle Rethmar ab 10.00 Uhr ein Workshop zum Thema “Erstellung von Sortenbeschreibungen” für interessierte Samengärtner/innen angeboten. Die Experten des Bundessortenamts werden die zugrunde liegenden Richtlinien vorstellen und die Arbeitsschritte bei der Erstellung der Sortenbeschreibungen erläutern. Die praktische Umsetzung wird im Feldbestand am Beispiel der im Beschreibungsanbau stehenden 16 Mark- und 17 Zuckererbsensorten erläutert. Diskutiert werden soll, wie Samengärtner/innen oder Sortenpaten diese Methoden nutzen können, wenn sie selber eine Sortenbeschreibung erarbeiten wollen.

Zum Workshop sind Sortenerhalter/-innen aus Saatgutinitiativen und andere Samengärtner/innen eingeladen, die ihr Wissen, ihre Erfahrungen und Wünsche zum Thema Beschreibung alter Sorten und Erhaltungsarbeit einbringen möchten.

Im Anschluss an den Workshop sind an der Prüfstelle in Hannover 23 Radiesakzessionen zu besichtigen.

Weitere Informationen finden Sie hier in der Einladung des Bundessortenamtes.

Die Listen der Gemüsesorten zu den Besichtigungsterminen am 9. und 10. Juli 2014 finden Sie hier.

Interessenten werden gebeten, sich bis zum 2. Juli 2014 per E-Mail beim Bundessortenamt anzumelden: postfach.ref214@bundessortenamt.de

Wichtige Hinweise

8. April 2014

Liebe Kartoffel- und Tomatenjungpflanzeninteressierte,

wir haben für Sie einige wichtige Hinweise.

Kartoffelbestellungen nehmen wir nur noch unter Vorbehalt an, d.h. Sie senden uns ihre Bestellung und wir melden uns bei Ihnen, ob wir die gewünschten Sorten zusenden können oder nicht. Bitte vergessen Sie nicht eine Telefonnummer anzugeben, unter der wir Sie während des Tages erreichen können.

 

Für alle Interessierten an Tomatenjungpflanzen: wir nehmen aus Kapazitätsgründen und aus organisatorischen Gründen keine Bestellungen für Tomatenjungpflanzen an. Das Selbe gilt für Paprika-, Gurken-, Kürbis- und Zucchinijungpflanzen. Hierbei machen wir auch keine Ausnahme! Die Jungpflanzen bieten wir auf den Tomatentagen (1.5. Greiffenberg/Schaugarten, 02.05. Menz/Naturparkhaus, 03.05. Malchow-Berlin/Naturschutzstation), sowie beim “Tag der Sortenvielfalt” in Eberswalde, und nach dem 1. Mai hier im Greiffenberger Schaugarten an. Die Pflanzen reichen nur so lange der Vorrat reicht.

 

Liebe Interessierte,

wir möchte auf zwei Veranstaltungen aufmerksam machen und herzlich zu einer Teilnahme einladen. In Kürze finden zwei Thementage “Sorten und Saatgut im ökologischen Landbau“ statt.

Am 26.03.2014 findet der Thementag Sorten und Saatgut im BARNIM PANORAMA in Wandlitz statt. Nach einer Führung durch das Agrarmuseum und interessanten Fachvorträgen findet im Nachmittag eine Podiumsdiskussion zu dem Thema „Vielfalt auf dem Acker oder Einheitsbrei auf dem Teller?“ statt.

Am 04.04.2014 findet der Thementag Sorten und Saatgut beim VERN e.V. in Greiffenberg/Angermünde statt. Neben interessanten Fachvorträgen werden an diesem Tag der Schaugarten und die Saatgutaufbereitung des VERN e.V. besichtigt und erklärt. Hier ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Eine Anmeldung ist notwendig.

 

Die Einladung zum 26.03.2014 finden Sie hier.

Die Einladung zum 04.04.2014 finden Sie hier.

Die Teilnahme ist kostenlos.

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