VERN

Willkommen beim VERN e.V.


Der Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg e.V., kurz VERN e.V., wurde 1996 gegründet. Mitglieder sind Privatpersonen, Landwirte, Gärtner und Institutionen/Vereine.

Der VERN e.V. erhält ca. 2.000 alte Nutzpflanzensorten und hält sie für die Allgemeinheit einfach zugänglich. Er erhält zudem das Wissen über den Anbau, den Umgang und die Nutzung der Kulturpflanzen.

Neben der Erhaltungsarbeit betreibt der VERN e.V. auch Öffentlichkeits-, Bildungs-, Beratungs- und politische Arbeit zum Erhalt alter Nutzpflanzen. Dieses und alles Weitere erfahren Sie auf dieser Website.

Aktuelles


Liebe Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner,

in diesem Jahr verlängern wir den Bestellzeitraum für Kartoffeln bis zum 30 April 2015.

Einige Sorten sind schon aus.

Folgende Sorten können noch bestellt werden:

Adretta

Bamberger Hörnchen

Heideniere

La Ratte

Linda

Quarta

Rote Emmalie

Sieglinde

Violetta

Bitte geben Sie unbedingt bei der Bestellung Ihre Telefonnummer an!

Sollten in der Zwischenzeit weitere Sorte aus gehen, können wir Sie so besser erreichen.

Das Online-Bestellformular finden Sie hier.

Den pdf-Bestellschein finden Sie hier.

Wir wünschen Allen ein schönes Frühjahr.

Viele Grüße

Ihr/Euer VERN-Team

Am 28. März ist von 10.00 bis 16 Uhr Pflanzkartoffeltag in Greiffenberg/Uckermark, in der Pfarrscheune.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

Am 28. März ist auch der Kartoffeltag in der Naturschutzstation Malchow (Berlin).

Weitere Informationen finden Sie hier.

Aber nicht nur die "Sieglinde" und die "Schwarze Ungarin" sind zu finden, sondern auch die "Heideniere", die dieses Jahr zur Kartoffel des Jahres 2015 gekührt wurde.













Alle Informationen zur Kartoffel des Jahres und zum 10-jährigen Bestehen der Wahl zur Kartoffel des Jahres finden Sie in diesem Beitrag.
 

Die „Heideniere“ ist die „Kartoffel des Jahres“ 2015. Sie ist über 60 Jahre alt und stammt aus dem Kartoffelland Niedersachsen. Sie gehört zu den alten Kartoffelsorten, die sich durch große Formen-, Farben- und Geschmacksvielfalt auszeichnen.

Die „Kartoffel des Jahres“ wird gewählt von Vertretern des Arbeitskreises „Kartoffel des
Jahres“. Dem Arbeitskreis gehören zehn Organisationen, Vereine und Unternehmen an.

Ziel ist es, mit der Auszeichnung aufmerksam zu machen auf die Kartoffelvielfalt jenseits der Massensorten, denn heimische Kartoffelsorten sind ein schützenswertes Kulturgut.

Seit 10 Jahren gibt es die kartoffel des Jahres.Die Idee zur Wahl der „Kartoffel des Jahres“ stammt aus der Zeit, als die Kartoffelsorte „Linda“ bundesweit auf die negativen Folgen der Zulassungsbestimmungen aufmerksam machte. Ende 2004 hatte der damalige Sorteninhaber der „Linda“ die Zulassung entzogen. Nach einer großen Kampagne des Freundeskreises „Rettet Linda“ wurde die Sorte 2010 dann wieder zugelassen.

Mehr Informationen zur Heideniere und über die Wahl zur Kartoffel des Jahres finden Sie hier.

Das Informationsplakat zu 10 Jahren Kartoffel des Jahres finden Sie hier.

Foto: VERN e.V.

Liebe Freundinnen und Freunde des VERN,
sehr geehrte Damen und Herren,


ein neues Jahr hat begonnen und nun ist es wieder so weit: Das neue Compendium 2015 ist da!

In ihm finden sie viele alte, vom Aussterben bedrohte, Nutzpflanzensorten, wie die Kartoffel „Sieglinde“, die Tomate „Ochsenherz“, den Salat „Goldforellen“ oder den Faserlein „Rembrandt“.

Wer das Saatgut alter Kulturpflanzen bestellt, beteiligt sich aktiv an der Erhaltung der genetischen Vielfalt.


Sie können Ihre Bestellung direkt über ein Bestellformular auf unserer Website ausfüllen und uns per E-Mail zusenden. Weiterhin ist dies auch noch per Fax oder per Post möglich.
Link zum Bestellformular (E-Mail) für Saatgut.
Link zum Bestellformular (E-Mail) für Pflanzkartoffeln.

Einige besondere Sorten, die auch im Topf oder Kübel gezogen werden können, finden Sie auf Seite 35 unter dem Titel “… die hängenden Gärten der Semiramis”.


Änderungen haben sich bei den Kosten für das Saat- und Pflanzgut ergeben:

Eine Portion Saatgut (gleich welcher Sorte): 2,50 € (für Mitglieder 2,00 €).
Eine Portion Kartoffeln (bestehend aus 10 Knollen): 3,50 €
(Die Pflanzkartoffeln werden bei frostfreier Witterung erst ab Mitte/Ende März bis Mitte April versendet. Wenn Sie die Pflanzkartoffeln und das Saatgut zusammen erhalten möchten, bitten wir Sie uns dies auf der Bestellung mitzuteilen.)

Allen Interessierten wünschen wir viel Spaß beim Lesen und eine erfolgreiche Gartensaison 2015!


Mit vielen Grüßen

Ihr/Euer VERN-Team


Das Compendium 2015 finden Sie hier.
Die Pressemitteilung zum Compendium 2015 finden Sie hier.

Das Compendium 2015 und die Pressemitteilung können weiterversendet, ausgedruckt und anderweitig vervielfältigt werden.

Liebe Freundinnen und Freunde des VERN,
sehr geehrte Damen und Herren,

hier finden Sie die Winter-Ausgabe des VERN-Newsletters.

Wie gewohnt bietet er Einblicke in laufende Projekte und berichtet ueber politische und praktische Aktivitaeten rund um die biologische Vielfalt.

Wir wuenschen Ihnen und Euch einen guten Start ins Gartenjahr.

Mit freundlichen Gruessen
Ute Sprenger
Newsletter-Redaktion)

Den neuen Newsletter 12/14 finden Sie hier.

Im März 2014 wurde der Gesetzesvorschlag der Kommission für ein neues EU-Saatgut- Gesetz vom Europäischen Parlament mit überaus breiter Mehrheit abgelehnt. Seither hat die zuständige EU-Generaldirektion (DG SANCO) weiter an der Reform der EU-Saatgutgesetzgebung gearbeitet und im Sommer 2014 eine Stakeholder-Befragung durchgeführt an der sich der VERN e.V. im September 2014 beteiligt hat.

Unsere Position finden Sie hier.

Im Rahmen des Modellvorhabens „On-farm-Erhaltung von alten Gemüsesorten durch den Aufbau eines Netzwerkes“ werden ausgewählte Genbankakzessionen angebaut, beschrieben, und auf ihre Eignung für den Erhalt on farm geprüft. Möglichkeiten der Saatgutvermehrung werden ebenfalls erprobt. Die Projektpartner in dem Modellvorhaben sind die Humboldt-Universität zu Berlin, der Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg (VERN e.V.), das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V. (KTBL) und das Bundessortenamt.
 

Beim Bundessortenamt werden die Genbankakzessionen angebaut und die Sorten-beschreibungen erstellt. In diesem Jahr werden an der Prüfstelle Rethmar Markerbsen, Zuckererbsen, Buschbohnen und Wirsing angebaut, in Hannover sind Radies und Rettich und an der Prüfstelle Dachwig waren Mai- und Herbstrüben im Anbau.


Das Bundessortenamt lädt zum letzten Besichtigungstermin im Rahmen des Projekts ein: am 17. September 2014 sind an der Prüfstelle Hannover 22 Rettichsorten zu besichtigen.

Termin: Mittwoch 17. September 2014
11:30 Uhr: Besichtigung Rettichsorten
Ort: Bundessortenamt PS Hannover, Osterfelddamm 80, 30627 Hannover


Das Bundessortenamt bittet um Anmeldung bis zum 10. September 2014 per E-Mail an:


postfach.PS323@bundessortenamt.de

Die Einladung finden Sie hier.

Die Liste der Rettichsorten finden Sie hier.


Verbindungen vom Hauptbahnhof Hannover finden Sie hier.

Weitere Möglichkeiten über http://www.gvh.de/


Das Projekt Modell- und Demonstrationsvorhaben wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Förderkennzeichen 2810BM001.

20 Jahre Streuobst im Naturpark Niederlausitzer Heide, zu diesem Anlass findet

von 26.9. – 28.9.2014 eine

Fachtagung mit vielen interessanten Beiträgen zu Obstarten und –sorten, Pflege, Verwendung und Kulturgeschichte
statt.

Noch sind Anmeldungen möglich!

Die Einladung und das Programm finden Sie hier.

Die Anmeldung finden Sie hier.

Im Rahmen des Modellvorhabens „On-farm-Erhaltung von alten Gemüsesorten durch den Aufbau eines Netzwerkes“ werden ausgewählte Genbankakzessionen angebaut, beschrieben, und auf ihre Eignung für den Erhalt on farm geprüft. Möglichkeiten der Saatgutvermehrung werden ebenfalls erprobt. Die Projektpartner in dem Modellvorhaben sind die Humboldt-Universität zu Berlin, der Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg (VERN e.V.), das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V. (KTBL) und das Bundessortenamt.

Beim Bundessortenamt werden die Genbankakzessionen angebaut und die Sorten-beschreibungen erstellt. In diesem Jahr werden an der Prüfstelle Rethmar Markerbsen, Zuckererbsen, Buschbohnen und Wirsing angebaut, in Hannover sind Radies und Rettich und an der Prüfstelle Dachwig sind Mai- und Herbstrüben im Anbau.

Das Bundessortenamt dazu ein, am 12. August 2014 an der Prüfstelle Rethmar 23 Buschbohnensorten zu besichtigen.

Weitere Informationen finden Sie hier in der Einladung des Bundessortenamtes.

Die Listen der Buschbohnensorten zu den Besichtigungsterminen am 12. August 2014 finden Sie hier.

Das Bundessortenamt bittet um Anmeldung bis zum 5. August 2014 per E-Mail an:
postfach.ref214@bundessortenamt.de

 

Liebe Freundinnen und Freunde des VERN,
sehr geehrte Damen und Herren,

hier finden Sie die Sommer-Ausgabe des VERN-Newsletters.

Darin berichten wir u.a. ueber die seit dem Vorjahr beim VERN gemeinsam mit der Berliner Humboldt-Universitaet und dem Bundessortenamt (BSA) laufenden Versuchsreihen mit alten Gemuesesorten, ueber die EU-Saatgutverordnung und das Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA.

Wir wuenschen Ihnen und Euch viel Freude und Inspiration beim Lesen und einen schoenen Sommer.

Mit freundlichen Gruessen
Ute Sprenger
(Newsletter-Redaktion)

Den neuen Newsletter 06/14 finden Sie hier.

 

Aufgrund technischer Probleme können wir den neuen Newsletter noch nicht über unseren Verteiler senden. Wir bitten Alle, die den Newsletter per E-Mail aboniert haben, um Verständniss. Sobald die Probleme behoben sind, versenden wir den neuen Newsletter über unseren E-Mailverteiler.

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