Einladung zum Feldtag „Hirse in Brandenburg“

am 15. August 2025 im auf der LFS Wilmersdorf, Wilmersdorfer Str. 23, 16278 Angermünde und VERN Seminarhaus, Burgstraße 20, 16278 Angermünde OT Greiffenberg

Die Hirse gewinnt in Brandenburg an Bedeutung. Sie ist trockenheitstolerant, benötigt als C4-Pflanze weniger Wasser als herkömmliche Getreidearten, unterbricht Krankheitszyklen und verbessert die Bodenstruktur durch tiefreichende Wurzeln. Sie eignet sich daher gut für das niederschlagsarme Brandenburg mit seinen sandigen Böden. Doch gibt es noch viele offene Fragen, die sich mit dem Anbau, den Qualitätsanforderungen bis zur Vermarktung des Produktes beschäftigen. Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung des MLEUV geförderten Projektes „Hirse in Brandenburg“ des VERN und ILU sowie des Zukunftsdialogs Ökolandbau (JKI/HNEE) freuen wir uns auf einen spannenden Austausch mit Ihnen!

  
10:00Begrüßung und Einführung auf der Lehr- und Forschungsstation Wilmersdorf   Projekt „Hirse in Brandenburg“ Andrea Lüttger (ILU) & Robert Köster (VERN)    Projekt „Klimaresiliente Anbauverfahren zur Risikooptimierung “ Sabrina Scholz (HNEE)   Feldbegehung – Begutachtung verschiedener Hirsesorten und Anbauverfahren auf der HNEE Lehr- und Forschungsstation    
12:30 Mittagspause mit Verkostung von Hirseprodukten* im VERN Seminarhaus Greiffenberg  
  
13:30Fachvorträge:   „Hirseanbau“ Werner Vogt-Kaute (NATURLAND)   „Vom Anbau bis zur Verarbeitung“ Thomas Büssert (SPREEWÄLDER BIOMÜHLE)
  
   Berichterstattung von Rudi Vögel (VERN) zu seiner Studienreise zu Saatguterhaltungsprojekten in China und dem Agrobiodiversitätskongress in Kunming (China) im VERN Seminarhaus Greiffenberg

Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 13.08.2025 unter https://eveeno.com/hirse_feldtag2025. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Plätze begrenzt. 

Kommen Sie vorbei und entdecken Sie die Vielfalt der Hirse!


*Für die Verkostung wird ein Beitrag von 10 €/Person in bar vor Ort bei der Anmeldung erhoben. 


Projekt HIB – Hirse in Brandenburg Gefördert durch:

Projekt Klimaresiliente Anbauverfahren zur Risikooptimierung (KARO)